Pressestimmen 2018

Adventskonzert des Musikverein Kassel

Festliches Adventskonzert begeisterte die Zuhörer

Am 2. Adventssonntag präsentierten zwei Formationen des Musikvereins 1965 Kassel ein besinnliches und glanzvolles Adventskonzert in der vollbesetzten barocken St. Johannes Nepomuk Kirche in Kassel.

Der Musikverein richtete dieses Konzert zu Gunsten der Niemann-Pick Selbsthilfegruppe aus. Die Spenden, sowie der Erlös des anschließenden Glühweinverkaufes gehen an diese Gruppe. Vorsitzender Michael Werth begrüßte besonders die Familie Appel aus Wirtheim. Sohn Max leidet an Niemann-Pick und die Familie ist sehr dankbar für die Spenden. Die Selbsthilfegruppe fördert die Zusammenarbeit von Ärzten und die Forschung für Medikamente.

Mit der Fantasie „La nuit des Cloches“ aus drei bekannten französischen Weihnachtsliedern begann die Erwachsenen-Bläserklasse unter Leitung von Alfons Stock ihr beeindruckendes Programm. Zart und festlich dargeboten, zauberten sie mit viel Gefühl Weihnachtsstimmung in die Pfarrkirche. Thomas Hammerschlag, aktiver Musiker der Bläserklasse, führte informativ durch das Programm. Mit „Holy Night“ und dem lateinamerikanischen "Feliz Navidad" bot die Bläserkasse ein musikalisches Klangerlebnis internationaler Weihnachtslieder. Besinnlich und klangvoll beendeten sie mit „Alpenländische Weihnachtslieder“, einem Medley aus traditionellen Melodien wie u.a. "Es wird scho gleich dumpa" oder „Heidschi Bumbeidschi“, ihr Programm und erhielten begeisterten Applaus für ihre gekonnt dargebrachte Leistung.

Mit „Tochter Zion“ und „Es ist ein Ros entsprungen“ eröffnete das Schüler- und Jugendorchester ihr Programm. Die Leitung des gemeinsamen Orchesters aus Schüler- und Jugendorchester lag in den Händen von Sebastian Koch. Er übernahm vorübergehend die Probearbeit, da Dirigent Markus Fischer ausgefallen war und hatte dann auch die Aufgabe, das Konzert zu dirigieren. Dies meisterte er mit Bravour und lenkte das Orchester sicher und souverän durch die einzelnen musikalischen Darbietungen. Melissa Desch und Luisa Elsesser übernahmen die Moderation, die sie mit Gedichten und Geschichten rund um die Advents- und Weihnachtszeit abrundeten. Nach den beiden ruhigen Musikstücken „Christmas Angels“ und dem klassischen „Ave Verum“, das das Orchester wundervoll vortrug, ging es schwungvoll mit dem Song von Mariah Carey „All I want for Christmas“ und dem beliebten „Jingle Bells“ weiter. Zum Mitsingen waren die Zuhörer bei „Alle Jahre wieder“ eingeladen, bis es mit „Away in a Manger“ wieder besinnlich wurde. Auch hier bewies das Orchester viel Feingefühl und Dynamik. Irische Melodien durften bei dem abwechslungsreichen Konzert nicht fehlen und mit „Irish Dream“ beschrieb das Orchester musikalisch die natürliche Landschaft Irlands und setzte hier klang- und eindrucksvoll einen Höhepunkt des Nachmittags. Mit dem bekannten Song aus dem Film die Eiskönigin „Let it go“ begeisterten sie ebenfalls das Publikum, wie mit dem Weihnachtslied "O du fröhliche", bei demdas Publikum wieder mitsang.

Michael Werth, einer der beiden Vorsitzenden, dankte allen Akteuren für dieses musikalische Klangerlebnis an diesem Nachmittag. Besonders dankte er den Dirigenten Alfons Stock und Sebastian Koch für ihr Engagement in Sachen Musik und den Ansagern des Nachmittags für die informative Moderation. Dank ging an den Hausherren Pfarrer Aul  für die Bereitstellung der Kirche und den Küstern für die Hilfe bei den Auf- und Abbauarbeiten.

Mit dem schönsten und besinnlichen Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“ beschlossen die 25 jungen Musikerinnen und Musiker ein eindrucksvolles und überaus gelungenes Adventskonzert. Mehr braucht der Mensch nicht, um in schöne Weihnachtsstimmung zu kommen. Doch damit gaben sich die begeisterten Zuhörer nicht zufrieden und so erklang nochmal die wunderschöne Melodie aus „Irish Dream“.

Im Anschluss an das Konzert konnten sich alle mit Glühwein, Punsch und Bratwürstchen auf dem Kirchplatz stärken und in netter Runde verweilen.

Pressemitteilung vom 15.12.2018

Cold Water Beer Challenge

MSC Kassel/Spessart spendet ein Fässchen Bier zum Bratfest für guten Zweck

Nachdem der MSC Kassel/Spessart seine Nominierung durch den Musikverein Kassel zur Cold Water Beer Challenge mit seinem Video-Beitrag eingelöst hatte, spendete er dem Musikverein Kassel ein 30 Liter Fässchen Bier. Dies wurde am Bratfest des Musikvereins verzapft und der Erlös geht zu Gunsten der Niemann Pick Selbsthilfegruppe Deutschland. Ebenso wird auch der Musikverein eine Spende für diese Selbsthilfegruppe geben. Das Bild zeigt die Vorstände des MSC Kassel/Spessart und des Musikverein Kassel bei der Spendenübergabe des Bierfässchens am Bratfest des MVK.

Pressemitteilung vom 09.10.2018

Bratfest des Musikvereins Kassel

350 Hackbraten fanden reißenden Absatz

Traditionell am Tag der Deutschen Einheit feierte der Musikverein Kassel sein Bratfest auf der Mühlwiese an der Obermühle. Nachdem die Brandwarnstufe vom Land Hessen aufgehoben worden war, konnte auch das große Lagerfeuer entzündet werden, in dem die 350 Hackbraten in der Glut gebraten wurden. Am Nachmittag waren diese schon restlos ausverkauft, denn zahlreiche Besucher fanden wieder den Weg auf die Mühlwiese und die Tische und Bänke waren den ganzen Tag über besetzt. Neben den beliebten Hackbraten gab es auch Würstchen und Kartoffeln aus dem Feuer. Auch die reiche Auswahl an leckeren Kuchen wurde von den Besuchern geräubert und auch hier war schnell alles ausverkauft.

Das Wetter spielte mit und Sonne und Wolken wechselten sich ab und das Lagerfeuer wärmte nicht nur die Kinder, die munter um das Feuer saßen und ihren Stockbrotteig in die Glut hielten. Bis in die Abendstunden herrschte reges Treiben auf der Mühlwiese.

Pressemitteilung vom 09.10.2018

Probetag für volkstümlichen Abend

Musikverein Kassel bereitet sich auf Herbstkonzert vor

Am vergangenen Samstag probte das Stammorchester mit seinem Dirigenten Paul Momberger im Vereinslokal Fasswirt für den bevorstehenden volkstümlichen Abend.

Zahlreiche neue Blasmusiktitel, Hits der Blues Brothers, Lateinamerikanische Rhythmen und traditionelle Märsche wurden geprobt, ausgefeilt und erarbeitet. Diese werden am Samstag, 20. Oktober um 19.30 Uhr beim volkstümlichen Abend, der in diesem Jahr unter dem Motto „Im Krug zum grünen Kranze“ steht, dem Publikum präsentiert.

Auch das Gesangsduo Luisa Elsesser und Kathrin Werth hat wieder neue Gesangstitel erarbeitet und wird diese an dem Abend darbieten. Neben einigen neuen Blasmusiktiteln werden aber auch Blasmusikklassiker, wie u. a. Kinderaugen oder die „Anna-Polka“ auf dem Programm stehen.

Für die Moderation konnte der Musikverein wieder das Moderatorenteam Jochen Magel und Cathrin Frischkorn gewinnen, die wiedercharmant und humorvoll durch den Abend führen werden.

Pressemitteilung vom 09.10.2018

Viel Spaß bei der After-Musical-Party

Musicalcrew ließ Aufführungen Revue passieren

Nachdem das Musical „Max der Regenbogenritter“ erfolgreich aufgeführt wurde, lud die Musicalcrew des Musikvereins Kassel alle Akteure nochmal zu einer After-Musical-Party ins Jugendheim ein.

Der Raum wurde kurzerhand in einen Kinosaal verwandelt und gespannt waren alle Schauspieler und Sänger auf die Filmaufnahme, die bei der Aufführung des Musicals gemacht wurde. Hier konnten sich die Darsteller selbst nochmal auf der Leinwand sehen und voller Spannung und Freude schauten sich alle „ihr“ Musical an.

Bei einer kleinen Filmpause konnten sich alle mit leckeren frischgebackenenWaffeln und Getränken stärken, bevor es zum Finale kam und alle begeistert die Lieder mitsangen, die bei der Aufführung dargeboten wurden. Zum Abschluss gab es für jeden noch ein Erinnerungsfoto des großartigen Musicals und alle sind schon gespannt, welches Musical als Nächstes auf die Bühne gebracht wird.

Pressemitteilung vom 23.04.2018

Info-Tag des Musikverein Kassel

Interessierte Kinder probierten Instrumente aus

Wie klingt ein Orchester, oder das jeweilige Instrument? Diese Frage klärte der Musikverein Kassel bei seinem Info-Tag unter dem Motto „ Dein Orchester wartet – Sei dabei und probiere es aus“ auf.

Das Jugendorchester unter der Leitung von Markus Fischer hatte sich bei dem sonnigen Wetter auf dem Platz vor dem Jugendheim positioniert und begann schwungvoll ihre Vorträge mit dem Filmtitel „Hawaii-Five-O“.

So konnte man einen ersten Eindruck gewinnen, wie ein Orchester mit den vielen verschiedenen Instrumenten klingt. Aber wie klingt eine Trompete oder Klarinette alleine? Das demonstrierten die Musiker des Jugendorchesters im Register und die Kinder konnten hören, wie die Klarinetten dreistimmig, die Trompeten vierstimmig oder auch die Tuba, das Fundament im Orchester, wie Dirigent Markus Fischer erläuterte, klingt.

Nach einem weiteren Musikstück mit dem gesamten Orchester, konnten die Kinder nun selbst ausprobieren, welches Instrument für sie in Frage kommt. Alle Instrumente standen zur Verfügung und die jugendlichen Musiker erklärten ihr jeweiliges Instrument und gaben Tipps und Informationen zum Instrument. Wer sich nicht sicher ist, welches Instrument das richtige ist, kann an dem jeweiligen Instrument eine Schnupperprobe machen und sich dann entscheiden, welches Instrument in Frage kommt.

Wer an diesem Infotag nicht konnte, aber gerne mal Instrumente ausprobieren möchte, kann mittwochs zur Schülerorchesterprobe von 18.45 -19.30 Uhr ins Vereinslokal Fasswirt kommen. Auch die Jugendleiter stehen gerne für alle Fragen rund um die Ausbildung zur Verfügung.

Pressemitteilung vom 23.04.2018

Jugend gibt Gas

Spannende Rennen auf der Kartbahn

Auch in diesem Jahr nach dem Frühlingskonzert fand für die Jugendlichen statt einer Probe das Kartfahren in Wittgenborn statt. Doch wegen starker Regenfälle am Mittwoch wurde das Kartfahren kurzerhand auf Freitags verlegt. Das Wetter spielte bestens mit und bei warmen Temperaturen und Sonnenschein, widmeten sich die knapp 20 Jugendlichen und Junggebliebenen einem rasanten Rennen auf der Outdoor-Kartbahn in Wittgenborn.

Nach der fachlichen Einleitung durch die Betreiber der Kartbahn und dem Qualifying starteten die Rennen. Auch die jüngeren Musiker traten im kleineren Karts gegeneinander an und so lieferten sich die kleinen Rennfahrer ebenso ein spannendes Rennen, wie die größeren Jungs und Mädels. Nachdem alle Runden gedreht und die Sieger ausgewertet wurden, gab die Jugendleiterin Luisa Elsesser die besten Plätze bekannt. Alle Teilnehmer waren begeistert von der Outdoor-Kartbahn und man ist sich sicher, dass dies für eine Revanche mit erneuten Rennen im nächsten Jahr sicherlich nochmal wiederholt wird.

Pressemitteilung vom 09.04.2018

Frühlingskonzert des Musikverein 1965 Kassel

Schwungvolles und grandioses Frühlingskonzert mit drei Orchestern

Traditionell, klassisch, modern: Ein breites Spektrum feiner Orchesterblasmusik haben gleich drei Formationen des Musikvereins 1965 Kassel an ihrem gelungenen Frühlingskonzert bestens unter Beweis gestellt. Den Auftakt gestaltete das hochmotivierte 11-köpfige Schülerorchester mit seinem Dirigenten Sebastian Koch. Mit einem homogenen Klangkörper und sehr guter Intonation präsentierten sie souverän ihr Konzertprogramm und sorgten mit den Musikstücken "Tabaluga & Kids", "Weaseltown" und "Let it go" aus dem Film die Eiskönigin für Begeisterung. Klar, dass die Zuhörer noch mehr von den Jungmusikern hören wollten. Mit „Skyfall“ legten sie nochmal eine perfekte Zugabe auf. Vorsitzender Michael Werth lobte die gute Dirigentenarbeit von Sebastian Koch, der beachtliches mit der jungen Truppe geleistet hat. Zur Belohnung und zum Ansporn für das jüngste Orchester, gab es ein neues Musikstück vom Verein.

Mit  “A little opening” begann das Jugendorchester mit seinem bewährten Dirigenten Markus Fischer sein Programm. Höchste Konzentration, exakte Einsätze und klangvolle Fanfarenklänge präsentierten die 24 jungen Musiker und zogen die Zuhörer sofort mit diesem spannungsgeladenen Eröffnungswerk in ihren Bann. Galaktisch und effektvoll ging es mit „Star Wars-The Force Awakens“ weiter. Spielfreudig und eindrucksvoll brachten sie die bekannten Melodien aus der bekannten Weltraumoper motiviert zu Gehör. Mit dem gefühlvollen Stück „The Rose“ brillierte Michael Sinsel an der Trompete und das Orchester sorgte für Gänsehautfeeling. Auch hier gingen Zugabe-Rufe durch den Saal und frisch und beschwingt sorgten die jungen Musiker mit „Hawai Five O Theme“ für eine perfekte Zugabe und stellte einmal mehr die hervorragende Leistung unter Beweis. Auch hier dankte Michael Werth dem Dirigenten Markus Fischer, der es immer wieder versteht, die jungen Musiker/innen zu begeistern und zu motivieren. Moderatorin Cathrin Frischkorn verstand es wieder vortrefflich, informativ und charmant durch das Programm zu führen.

Kraftvoll startete das Stammorchester unter Leitung von Paul Momberger mit markanten solistischen Paukenschlägen von Frank Stock die beeindruckende Eröffnungsfanfare „Also sprach Zarathustra“, die mit einem fulminanten Fortissimo-Schlussakkord das weitere Programm einläutete. Spritzig und filigran ging es mit der  bekannten Overtüre „La Gazza Ladra – Die diebische Elster“ weiter. Das Werk in der „Höchststufe“ verlangte in allen Registern, besonders im Holzregister, viel Fingerfertigkeit und Präzision. Hier zeigten sich an der Oboe Sophia Koch, an der Soloklarinette Sandra Elsesser und an der Piccolo-Flöte Ulrike Gutberlet solistisch. Die beschwingte Overtüre mit vielen Tempi-Wechseln wurde perfekt vom Orchester interpretiert und sorgte beim Publikum für Begeisterung.

Dirigent Paul Momberger und sein Orchester verstanden es vortrefflich, das Musical „Les Miseràbles, das die Geschichte über Hoffnung, Rivalität und Liebe erzählt, mitreißend, melancholisch und gefühlvoll zu interpretieren und versetzte die Zuhörer mit intensiven Klängen in die Musicalwelt. Die Liebesgeschichte wurde eindrucksvoll mit einem Oboensolo von Sophia Koch dargeboten. Mit dem Marsch „Hoch Heidecksburg“ ging es spritzig in den zweiten Teil des Konzertabends. Klang- und gefühlvoll, dramatisch und temporeich setzte das Orchester die Originalsuite in drei Sätzen „Tirol 1809“ von Sepp Tanzer um. Mit präzisen Einsätzen im hohen und tiefen Blech und den filigranen Holzpassagen intonierten sie musikalisch den Aufstand der Bauern und sorgten auch hier für restlose Begeisterung beim Publikum. Mit „Movie Milestones“ von Hans Zimmer setzten die Musiker einen weiteren Akzent musikalischen Hochgenusses. Hier präsentierte das Stammorchester ein effektvolles Medley bekannter Filmmusiken u. a. aus Miss Daisy und ihr Chauffeur, Gladiator, Madagaskar, Der König der Löwen und Fluch der Karibik. Mit der mitreißenden Lateinmusik „Copacabana“ brillierte das komplette Schlagzeugregister mit einer exzellenten Rhythmusgruppe, sorgte für entsprechende Effekte und die Zuhörer wippten begeistert mit den Füssen mit. Nach dem rhythmischen Copacabana ging es mit „Abendmond“ sehr ruhig und andächtig zum Abschluss des Konzertabends. Hier konnten sich Dirigent und Musiker/innen ganz dem gefühlvollen Musizieren hingeben und sorgten mit diesem wundervollen Klangerlebnis für einen effektvollen Schlussakzent.

Vorsitzender Michael Werth richtete seine Dankworte an die charmante Ansagerin des Abends Cathrin Frischkorn für die vortreffliche Moderation und dankte Dirigent Paul Momberger, der es wieder exzellent verstand, ein anspruchsvolles Konzertprogramm vorzubereiten und immer wieder aufs Neue die Musiker mit seiner lockeren, aber intensiven Probearbeit begeistert.

Die begeisterten Zuhörer bedankten sich mit stehenden Ovationen und Bravorufen bei den Musikern und forderten eine Zugabe. Diese wurde mit dem 3. Satz aus Tirol 1809 gerne gegeben und  beschloss eindrucksvoll einen überaus gelungenen Konzertabend mit drei hervorragenden Orchestern.

Pressemitteilung vom 26.03.2018

Probewochenende Musikverein Kassel

Das Stammorchester ging in Lauterbach in Klausur

Nachdem bereits Schüler- und Jugendorchester ihr Probewochenende bzw. Probentag absolviert haben, ging auch das Stammorchester des Musikvereins Kassel in Klausur, um sich schwerpunktmäßig auf das bevorstehende Frühlingskonzert vorzubereiten.

In diesem Jahr haben sich die Musiker die Jugendherberge in Lauterbach im Vogelsberg als Ziel des Probewochenendes ausgewählt. Nach der Anreise und dem Bezug der Zimmer begann man nach dem Abendessen sofort mit dem wichtigsten Ziel des Wochenendes: Der Probenarbeit! Bis 22 Uhr stand die Musik im Mittelpunkt des Abends. Nach einem geselligen Abend in feuchtfröhlicher Runde, wurde sich auch am Samstag intensiv der Musik gewidmet. Sei es die Overtüre „La Gazza Ladra – die Diebische Elster“ oder auch die Musicalmelodien aus "Les Misèrables", Dirigent Paul Momberger lotete die einzelnen Passagen aus und exakt und effizient sind die Musikstücke geprobt und erarbeitet worden. Neben klassischen Werken, wie u. a. auch die Originalkomposition und Suite „Tirol 1809“ von Sepp Tanzer wurden auch die bekannten Filmmelodien des Erfolgskomponisten Hans Zimmer geprobt und am Konzert zu hören sein.

Am Samstagabend stand dann das beliebte Spiel „Saujagd“ auf dem Programm. Hochmotiviert und in einzelnen Gruppen aufgeteilt, meisterten die Musiker auch diese Aufgabe und hatten dabei wieder sehr viel Spaß. Sowohl hinsichtlich der Unterhaltung als auch der Probenarbeit erlebten die Musiker/innen ein schönes, erfolgreiches Wochenende. Das Ergebnis können die Besucher beim Frühlingskonzert am Samstag, 24. März im Bürgerhaus Kassel hören.

Pressemitteilung vom 12.03.2018

Musikverein Kassel beim Faschingszug in Wächtersbach

Bei närrischem Gaudiwurm für Stimmung gesorgt

Auch wenn das Wetter nicht ganz mitgespielt hat am Faschingssonntag, das tat der guten Stimmung am Fastnachtszug in Wächtersbach keinen Abbruch. Der Straßenrand war mit dem närrischen Fastnachtsvolk trotzdem wieder gut gefüllt und mit fetziger Faschingsmusik sorgte auch der Musikverein Kassel wieder für gute Laune und Stimmung. Ob bei den Hits „Atemlos“ oder „Das geht ab“, begeistert sangen und tanzten die Narren mit, als der Musikverein vorbei zog.

Im Anschluss an den Zug ging es traditionell nochmal ins Sportlerheim nach Wächtersbach, um dort auch nochmal mit Partymusik für Stimmung zu sorgen.

In Kassel kehrten die Musiker ins Vereinslokal Fasswirt ein. Auch hier spielten sie nochmal kurz auf und dann stärkten sich alle mit einem leckeren Essen und ließen den Fastnachtssonntag gemütlich ausklingen.

Pressemitteilung vom 12.02.2018

Musikverein Kassel präsentierte „Max der Regenbogenritter“

Wunderschöne Darbietung begeisterte große und kleine Zuschauer

Detailgetreue zauberhafte Burgkulisse, überragende Solosänger und Schauspieler, beeindruckender Chorgesang, einstudiert von Conny Schüler, verschiedene Tanzchoreographien und ein homogener Klangkörper des Orchesters unter Leitung von Paul Momberger trugen dazu bei, dass das Kindermusical „Max der Regenbogenritter“ des Musikvereins Kassel an allen drei Vorstellungen ein voller Erfolg wurde. Mit viel Engagement und Liebe zum Detail studierten Diana Heinze und Sandra Elsesser dieses Musical von Christian Kunkel ein und die Mühe hat sich gelohnt, was das Publikum mit stehenden Ovationen und Beifallsstürmen zeigte. Nach dem großen Einzug aller Schauspieler und Chorkinder begrüßte Adalbert der Spielmann (Matthäus Pilz) und Kunigunde die Spielfrau (Josefine Pilz) die gespannten Zuschauer zu einem musikalischen Spektakulum und schon öffnete sich der Vorhang für ein grandioses Bühnenspiel.

Max der Regenbogenritter (Florian Krack) schreibt am liebsten Gedichte. Doch sein Vater, der König (Anna Lückel) und die Königin (Lina Vetterling) schicken ihn fort, damit er endlich kämpfen lernt. Während er versucht mit Drachen zu kämpfen, hört er ein Schluchzen aus der Drachenhöhle. Der Drache (Silke Kildau) wird von Prinzessin Lise (Klara Schum) gepeinigt. Als Max Prinzessin Lise sieht, verlieben sie sich und ziehen fortan gemeinsam durch die Welt. Als sie wieder zuhause ankommen, ist der Burghof verlassen und keiner mehr da. Plötzlich hören sie ein Poltern aus einer Kiste, ängstlich öffnen sie die Kiste und mit einem „Servus“ kommt kein Ungeheuer, sondern Knut der Bergwerkzwerg aus dem Silbererzbergwerk (Jannik Heinze) heraus. Er berichtet ihnen im Lied was auf der Burg passiert ist und das der böse Brutus Mäuseschreck mit seiner Katzenbande die Burg gestürmt hat und alle Bewohner in den Kerker gesperrt hat. Nach einer kurzen Umbaupause warteten die Kinder im Zuschauerraum gespannt, wie es weiter geht. Als der Vorhang aufgeht, sitzt die Katze Brutus Mäuseschreck (Sarah Schum) auf dem Thron, umringt von der ganzen Katzenbande (Audrey Bannert, Yannik Besser, Sophia Lückel, Josef Schum, Johnatan Weigand und Leonie Wagner). „Ich liebe schräge Katzenmusik“ sang Brutus Mäuseschreck und seine Katzenbande tanzte dazu. Als Max und Lise Brutus vertreiben wollte, ließ dieser sich nicht einschüchtern und jagte sie mit seiner Katzenbande durch das Publikum. Hier waren nun die Kinder im Publikum gefragt. Sie halfen Knut Brutus und seine Katzenbande mit Rufen auf die falsche Fährte zu locken und so konnten sich Max und Lise in Sicherheit bringen. Mit dem Lied „Geh Brutus geh“, wunderschön vorgetragen vom Chor und mit einer fetzigen Hip-Hop Einlage der Tänzerinnen (Sarah Magel, Lara Künzinger, Hanna Spahn und Hannah Sperzel) vertrieben sie Brutus und seine Katzenbande von der Burg. Doch nun musste Knut den König und die Königin und auch die Musiker, die im Kerker saßen, befreien. Als alle befreit waren, rief der König den Zeremonienmeister (Luisa Elsesser) um das große Fest vorzubereiten. Doch der Zeremonienmeister mit französischem Akzent fand die Hymne nicht mehr, da Brutus alle Noten verbrennen lies. Knut bat wieder die Kinder im Publikum um Hilfe. Am Bühnenrand war eine große Notenlinienwand aufgestellt. Hier konnten sich die Kinder Noten bei den Rittern (Cyprian Pilz, Pius und Silas Schum, Julius Weitz) holen und die bunten Noten an die Wand  heften. Mit den vielen Noten konnte der Maestro (Mika Heinze) eine neue Hymne komponieren, doch als er das Orchester dirigieren sollte, herrschte große Unruhe im Orchester, denn die Musiker wussten nicht mehr, wie ihre Instrumente gehen. Nacheinander holte er die Musiker (Klarinette: Rebecca Sperzel, Trompete: Reinhard Wagner, Waldhorn: Benedikt Sinsel, Tuba: Jochen Magel) auf die Bühne. Sie benutzen das Instrument als Trommelstöcke, setzten sich die Tuba auf den Kopf, bliesen in den Trichter oder zupften am Blech und hatten die Lacher auf ihrer Seite. Der Maestro fragte die Kinder im Publikum, welches Instrument auf der Bühne steht und eifrig errieten die Kinder die jeweiligen Instrumente. Als sie alle Instrumente erkannt hatten, gaben die Musiker eine Kostprobe ihres Könnens. Nun war alles wieder richtig gestellt, und der Zeremonienmeister konnte die Superhymnen-Feier einleiten.

Die Burgfräulein (Amber-Rose Bannert, Rebecca Preus, Frieda Strauss und Leila Stock) tanzten zur Hymne und alle waren restlos begeistert. Mit dem Lied „Eine kleine Melodie“ sangen alle Akteure innbrünstig mit und Max bat seinen Vater, Brutus Mäuseschreck doch zu begnadigen, damit er bei Gefahr die Burg verteidigen könnte. Nachdem alle Probleme auf der Burg gelöst waren, tanzten alle Mitwirkenden bei dem Abschlusslied nochmal gemeinsam einen wunderschönen Tanz und erhielten langanhaltenden Applaus von dem begeisterten Publikum.

Nicht nur schauspielerisches Talent wurde von den Darstellern gefordert, sondern auch gesanglich hatten alle viel zu tun. Hierbei sorgte im Chor und bei den Sologesängen Conny Sander-Schüler für die perfekten Gesangsvorträge.  Mit viel Liebe zum Detail wurde die Kulisse gestaltet. Hier leisteten Katja Magel und Marga Kunkel ganze Arbeit. Ob Licht- oder Tontechnik, sowie der Umbau der Kulisse, alles lief wie am Schnürchen. (Licht Jürgen Wagner und Sebastian Kunkel)

Das Projektorchester unter Leitung von Paul Momberger brillierte mit exakter und klangvoller Umrahmung. Nie aufdringlich mit einem homogenen Klangkörper begleiteten sie den Kinderchor, sowie alle Solisten die mit  stimmlicher Qualität und Klangfarbe zu überzeugen wussten. Die einzelnen Figuren, die Musik und Tänze ließen das Publikum für kurze Zeit in die Mittelalterwelt eintauchen und das Kindermusical wird allen noch lange in bester Erinnerung bleiben.

Pressemitteilung vom 05.02.2018

Winterwanderung des Musikvereins Kassel

Durch den Wald nach Eidengesäß

Traditionell Anfang Januar treffen sich die Musiker und fördernden Mitglieder des MVK um gemeinsam zu wandern. In diesem Jahr war das Ziel Eidengesäß. Nach den starken Regenfällen der vergangenen Tage freuten sich die Wanderer auf einen trockenen Tag, bei dem auch später mal die Sonne hervor kam. Richtung Kaiserbaum marschierten die rund 30 Wanderer los um dort vom Versorgungsteam Michael Werth und Christian Appel empfangen zu werden. Sie versorgten die Musiker mit Glühwein, kalten Getränken und Obstbränden. Auch kleine Kuchenhäppchen hatten sie mitgebracht. Nachdem die Musiker nach dem kurzen Zwischenstopp gestärkt waren, ging es wieder weiter zum Ziel.

In Eidengesäß angekommen, kehrten die Wanderer in die Gaststätte „Zum Dorfkrug“ ein. Hier erwarteten sie noch einige Nichtwanderer, die mit dem Auto nachgekommen waren und gerne die Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein nutzten. Nachdem sich alle mit einem deftigen Mittagessen gestärkt hatten, kehrte man zu Fuß oder mit dem Auto wieder nach Kassel zurück.

Pressemitteilung vom 11.01.2018

Pressestimmen 2017

Letzte Änderung: 28.02.2019 CA